Verglichen mit Patch 7.23.1.
- Hintergrundgeschichte
- Nami
kanalisiert die Urenergien des Ozeans, indem sieist seineeine geheimnisvolleneigenwillige, stärkenden Eigenschaften und die rohejunge KraftVastaya der Gezeiten für sich nutzt. Auch wenn viele es ihr nicht zutrauten, bewies Nami den MutMeere und die Zielstrebigkeit, sich einer gefährlichen Aufgabe anzunehmen, der sich niemand sonst gewachsen fühlte. Nun glaubterste ihrdes VolkMarai-Stammes, sie sei die Gezeitenruferin, eine Auserwählte, deren Schicksal darin besteht, eineaus Suche,den dieWellen fürauf das Überleben ihres gesamten Volkes essentiell ist, abzuschließen.
Die heilige Pflicht der Gezeitenruferin besteht darin, einen Mondstein an sich zuFestland nehmenhervorstieg, ein mächtiges Objekt,als das manuralte nurAbkommen inmit den hoch aufragenden Weiten der Welt an der OberflächeTargoniern findengebrochen kannwurde. Ihr Volk, die Marai, vertrauen darauf, dassOhne daseinen Lichtanderen desAusweg Mondsteinsnahm sie vor den Schreckensich der Tiefe schützt. Doch die Macht des Steines währt nur einhundert Jahre. Bevor sein Licht erlischt, muss die Gezeitenruferin in die Große Tiefe reisen, eine Tiefseeperle heraufholen und sieAufgabe an die Oberfläche bringen. Dort findet in der Nacht der Wintersonnenwende des einhundertsten Jahres ein zeremonieller Austausch mit einem Landgänger statt, der den Mondstein bei sich trägt. Indem sie die Perle gegen den Mondstein eintauscht, stellt die Gezeitenruferin das Überleben der Marai für ein weiteres Jahrhundert sicher.
Doch zu Namis Zeit, als die einhundertheilige JahreRitual zu Ende gingen, konnte keine Gezeitenruferin gefunden werden. Ohne eine Auserwähltebeenden, welchewelches die Aufgabe bewältigte, würde ihr VolkSicherheit aufihres eineStammes Katastrophegewährleisten zusteuernsollte. Doch die Marai warteten ab undInmitten vertrautendes darauf,Chaos dassdieses eineneuen GezeitenruferinZeitalters erscheinensieht würde.sich Nami wollte nicht untätig herumsitzen und beharrte darauf, dass, ohne eine Gezeitenruferin, die sie alle rettete, jemand etwas unternehmen musste. Mutig entschied sie, die Aufgabe selbst in dieeiner Handungewissen zuZukunft nehmengegenüber und begabstellt sich allein in die gefährlichen Tiefen. Niemand erwartete, dass sie überleben würde, doch nach sechs Tagen der Schlachten gegen unaussprechliche Schrecken kehrte Namidieser mit der Perle in der Hand zurück. Die Marai begrüßten sie als die neue Gezeitenruferin. Nun musste Nami nur noch an die Oberfläche reisenMut und denEntschlossenheit Austauschzusammen abschließen.
Alsmit Namiihrem anStab der Oberfläche ankam, fand sie jedoch nur das menschenleere Ufer vor. Tagelang wartete sie in einer mystischen Bucht und wusste nicht, was sie tun sollte. In all den LegendenGezeitenrufer, die sich um die Gezeitenruferin rankten, hatte der TrägerMächte des Mondsteins es nie verpasst, dortMeeres zu sein. Nami musste eine Entscheidung treffen. Sie kannte die Welt an der Oberfläche nur aus Geschichtenbeschwören und Gerüchten, doch das Überleben der Marai hing von ihr ab. Nachdem sie die Gezeiten beschworen hatte, um an Landsich zu kommen, begann Nami ihre Suche nach dem Mondstein und wurde die erste ihrer Art, welche die Welt oberhalb des Ozeans erkunden sollte. Sie ließ ihre Heimat zurück und schwor, nicht zurückzukehren, bis sie die Aufgabe der Gezeitenruferin abgeschlossen hatte.
„Ich bin die Flut und niemand hältNutze michzu aufmachen.“ - Nami